Michael Mienert

Schauspieler & Regisseur

Schlagwort: Theaterkahn (Seite 1 von 2)

„Was ist Liebe? – Ein glückliches Missverständnis.“

Am Sonntag, dem 07. Mai 2017 spielen wir um 20 Uhr auf dem Theaterkahn zum letzten Mal „Enigma“ von Eric-Emmanuel Schmitt.

Erik Larsen , der sich als Journalist der „Nobrosniker Nachrichten“  vorstellt, trifft auf den kauzig-schroffen Literatur-Nobelpreisträger Abel Znorko, und beide verwickeln sich auf überraschende Weise in emotionale und intellektuelle Verwirrungen, die den so bekannt geglaubten Begriff der Liebe in Frage stellen.

Karten gibt es hier:  0351 – 496 94 50.

„Wen liebt man, wenn man liebt?“

Der neue Trailer für „Enigma“ ist fertig, und so sieht er aus:

Am 25. und 26. Mai spielen wir wieder – um 20 Uhr auf dem Theaterkahn.

„Ruhe vor dem Sturm“ – zum letzten Mal!

Am 29. und 30. März spielen Peter Bause, Thomas Förster und ich zum letzten Mal die Schauspieler Franz Prächtel, Peter Söst und Ulrich Lerch, die gemeinsam in eine Talkshow eingeladen sind und voller Hingabe darüber streiten, wie man richtig spielt, wer den Hitler am besten dargestellt hat und ob man den Graben zwischen Zuschauern und Bühne nicht endlich zuschütten müsse…

Regie: Holger Böhme

Ausstattung: Carsten Nüssler

Karten gibt es hier:

Telefon 0351-4969450.
Mail kasse@theaterkahn.de

Um 16 Uhr auf Rösvannoy…

Am  26. und 27. Januar 2016 dreht sich um jeweils 20 Uhr auf dem Theaterkahn Dresden wieder alles um die Fragen, ob Erik Larsen wirklich Journalist ist, was Nobelpreisträger Abel Znorko mit seinem Geld anstellt, ob er Helene Metternach kennt und nicht zuletzt: „Liebe. Was ist Liebe?“ – „Enigma“ von E. E. Schmitt.

 

„Der Abend ist spannend,…

…lebt von den überraschenden Wendungen, hat Witz und Melancholie, hadert mit der Ehe und träumt von einer großen Liebe.“ schreibt Rainer Kasselt in der Sächsischen Zeitung. 

Es war eine schöne Premiere von „Enigma“, und da offenbar auch die Presse begeistert ist, empfehle ich die nächsten Vorstellungen am 29. und 30. April sowie am 26. und 27. Mai jeweils um 20 Uhr auf dem Theaterkahn Dresden.

„Enigma“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Norwegen. Eine kleine Insel hoch oben im Norden. Ein Schriftsteller – Abel Znorko, Nobelpreisträger, der hier zurückgezogen lebt und schreibt.

Unlängst wurde sein neues Buch veröffentlicht. Was Thematik, Stilistik und philosophischen Anspruch betrifft, steht dieses Buch in einem unübersehbaren Kontrast zum bisherigen Werk des Schriftstellers. Überraschenderweise ist es bei Lesern und Kritik dennoch ein sensationeller Erfolg.

Nun bekommt Znorko Besuch von einem Journalisten, der anscheinend hinter dem Rätsel des Buches etwas wittert… vielleicht eine publikumswirksame private Story?
Es beginnt ein gegenseitiges Versteckspiel, das sich rasch zu einer spannungsgeladenen Begegnung entwickelt, mit grotesk-komischen wie auch berührenden Momenten.

Ein Stück, das von unserem Bedürfnis nach Miteinander und Nähe erzählt, von Leidenschaft, Ängsten, selbst geschaffenen Gefängnissen, dem Streben nach Autonomie und Selbstverwirklichung – und von unserem manchmal absurd-traurig-komischen Kampf gegen uns selbst…

Die Proben für die Premiere am 19. März haben vor einigen Tagen begonnen.

Regie führt Anke Salzmann, für die Ausstattung ist Anja Ackermann verantwortlich.

Abel Znorko wird gespielt von Thomas Dehler, den Journalisten Erik Larsen spiele ich.

 

„Ein bisschen Ruhe vor dem Sturm“

Am 20. sowie 21.  Januar dreht sich um 20 Uhr wieder alles um das Hahnenwasser des großen Mimen Franz Prächtel – und nicht zuletzt um die Frage, wer denn jetzt der bessere Hitler war, also den besseren Hitler dargestellt hat: Franz Prächtel oder doch Peter Soest, der den Hitler nie als Menschen gespielt hat, wie er sagt. Und was hat eigentlich Ulli Lerch in dieser Talkshow-Runde zu suchen, wenn er doch bloß Goebbels war…

Mehr Infos zum Stück von Teresa Walser sowie Karten gibt es hier: www.theaterkahn.de

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