Michael Mienert

Schauspieler & Regisseur

Schlagwort: Premiere

„Ein Geschenk für die Fee“

Heute hat um 12.30 Uhr unsere neue Produktion im Rahmen von „Singen mit Klasse“ ihre Premiere in der Kölner Philharmonie.

Singen mit Klasse „Sechse kommen durch die ganze Welt“

Am 28. April um 11 Uhr ist heißt es Vorhang auf! für 300 Kinder aus 12 Kölner Grundschulen, das Gürzenich-Orchester Köln sowie die beiden Schauspieler Mateus Dopieralski und Matthias Manz: Dann hat die Uraufführung von „Sechse kommen durch die ganze Welt“ Premiere.

Die Musik hat Gordon Kampe eigens für dieses Projekt komponiert; das Libretto nach dem Märchen der Gebrüder Grimm stammt von Dorothea Hartmann .

Die musikalische Leitung hat wieder Andreas Fellner übernommen. Für die Ausstattung ist Julia Gerhards verantwortlich, für die Inszenierung bin ich es.

Mehr Informationen sowie Karten gibt es hier. 

Die zweite Vorstellung ist am 03. Mai um 18 Uhr im Rahmen des Musikfestivals Acht Brücken. Musik für Köln.

„Der Abend ist spannend,…

…lebt von den überraschenden Wendungen, hat Witz und Melancholie, hadert mit der Ehe und träumt von einer großen Liebe.“ schreibt Rainer Kasselt in der Sächsischen Zeitung. 

Es war eine schöne Premiere von „Enigma“, und da offenbar auch die Presse begeistert ist, empfehle ich die nächsten Vorstellungen am 29. und 30. April sowie am 26. und 27. Mai jeweils um 20 Uhr auf dem Theaterkahn Dresden.

Noch eine Woche…

…bis zur Premiere von „Enigma“ von Eric-Emmanuel Schmitt auf dem Theaterkahn in Dresden. Am 19.03. öffnet sich um 20 Uhr der Vorhang und gibt den Blick frei auf Abel Znorkos Haus auf Rösvannöy, wo er den Journalisten Erik Larsen auf seine ganz eigene Art und Weise empfängt…

Die nächsten Vorstellungen sind dann am 20., 26. und 27. März um 20 Uhr.

Foto: Carsten Nüssler

„Enigma“ von Eric-Emmanuel Schmitt

Norwegen. Eine kleine Insel hoch oben im Norden. Ein Schriftsteller – Abel Znorko, Nobelpreisträger, der hier zurückgezogen lebt und schreibt.

Unlängst wurde sein neues Buch veröffentlicht. Was Thematik, Stilistik und philosophischen Anspruch betrifft, steht dieses Buch in einem unübersehbaren Kontrast zum bisherigen Werk des Schriftstellers. Überraschenderweise ist es bei Lesern und Kritik dennoch ein sensationeller Erfolg.

Nun bekommt Znorko Besuch von einem Journalisten, der anscheinend hinter dem Rätsel des Buches etwas wittert… vielleicht eine publikumswirksame private Story?
Es beginnt ein gegenseitiges Versteckspiel, das sich rasch zu einer spannungsgeladenen Begegnung entwickelt, mit grotesk-komischen wie auch berührenden Momenten.

Ein Stück, das von unserem Bedürfnis nach Miteinander und Nähe erzählt, von Leidenschaft, Ängsten, selbst geschaffenen Gefängnissen, dem Streben nach Autonomie und Selbstverwirklichung – und von unserem manchmal absurd-traurig-komischen Kampf gegen uns selbst…

Die Proben für die Premiere am 19. März haben vor einigen Tagen begonnen.

Regie führt Anke Salzmann, für die Ausstattung ist Anja Ackermann verantwortlich.

Abel Znorko wird gespielt von Thomas Dehler, den Journalisten Erik Larsen spiele ich.

 

© 2018 Michael Mienert

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